Wenn Sammlungsdaten vorhanden sind, aber das digitale Besuchererlebnis fehlt.

In unserer Zusammenarbeit mit Museen begegnet uns ein Szenario immer wieder: Sammlungen werden für interne Prozesse bereits digital erfasst, sind für die Öffentlichkeit aber nicht zugänglich.

SAMMLUNG+ macht diese Sammlungsdaten online zugänglich und verwandelt sie in ein digitales Erlebnis, das dem Anspruch moderner Museen gerecht wird.

Wie das gelingt, zeigt das Beispiel des LWL-Freilichtmuseums Detmold.

LWL-Freilichtmuseum Detmold

Das LWL-Freilichtmuseum suchte eine Lösung, die sich an den tatsächlichen Anforderungen des Hauses orientiert. Folgende Anforderungen waren ausschlaggebend:

Anbindung an bestehende Systeme

SAMMLUNG+ greift direkt auf die in axiell gepflegten Objektdaten zu. Die vorhandene Archivstruktur bleibt erhalten, doppelte Datenpflege entfällt. So wird die Online-Sammlung auf Basis etablierter Prozesse realisiert, ohne interne Abläufe zu verändern.


Individuelle Anpassbarkeit

Gestaltung und Struktur der Online-Sammlung sollten sich am Corporate Design des Museums orientieren. Gleichzeitig sollten Inhalte ohne Externe eigenständig durch die Mitarbeitenden weiterentwickelt werden können.


Kosten- und Funktionskontrolle

Gesucht war eine Lösung, die die benötigten Funktionen zur Erstellung einer Online-Sammlung übersichtlich und leicht verständlich bereitstellt. Der modulare Aufbau von SAMMLUNG+ ermöglichte eine passgenaue Zusammenstellung der Funktionen und schafft so zugleich Kontrolle über entstehende Kosten.


Auf dieser Grundlage fiel die Entscheidung für SAMMLUNG+.

Startseite der Sammlung Online des Freilichtmuseums Detmold

Das Projekt im LWL-Freilichtmuseum Detmold steht exemplarisch für viele Museen, die ihre bestehenden Sammlungsdaten ohne zusätzliche Datenpflege oder Eingriffe in etablierte Arbeitsprozesse öffentlich zugänglich machen möchten.

Zur Online-Sammlung des LWL Freilichtmuseums Detmold

Projektablauf

01

In einem ersten Schritt wurden gemeinsam die passenden Module ausgewählt und die gestalterische Grundlage definiert. Parallel wurde die Anbindung an das bestehende Sammlungsmanagement-System eingerichtet.

02

Nach der Implementierung standen dem Museum alle Funktionen von SAMMLUNG+ gemäß den definierten Anforderungen zur Verfügung. Die Schnittstelle zu Axiell ist dauerhaft funktionsfähig und sorgt für eine automatische Übernahme der Objektdaten.

03

Das Museum kann jetzt direkt auf bestehende Objektdaten zugreifen und Inhalte redaktionell ergänzen. Es kann Themenseiten und interaktive Inhalte erstellen und die Online-Sammlung eigenständig weiterentwickeln.

Screens Album und Detailseite
Desktop Screen mit Sammlung +

Ergebnis

Mit SAMMLUNG+ verfügt das LWL-Freilichtmuseum Detmold über eine Online-Sammlung, die auf bestehenden Daten aufbaut. So wird die Online-Sammlung auf Basis etablierter Prozesse realisiert, ohne interne Abläufe zu verändern.

„Sammlung+ hilft uns täglich dabei, die Museumsobjekte barrierefrei sichtbarzumachen ohne in die Magazinlagerung eingreifen zu müssen. So leisten wir einen wichtigen Beitrag zu Forschung und Vermittlung im Rahmen musealer Standards. Darüber hinaus bietet das Produkt hervorragende Möglichkeiten, den Stellenwert der Sammlung in Kontext zu setzen und schafft eine direkte Verbindung vom physischen Ausstellungsraum zum Digitalen. Die Entscheidung für Gamification hat sich klar ausgezahlt – sie gibt uns die Möglichkeit unseren Userpool für viele Altersgruppen zu öffnen. Unsere Reise zum fertigen Produkt mit einem so lösungsorientierten und innovativen Team zu beschreiten war definitiv das ‚Fundament im Code‘.“

Cosima Bock, LWL Freilichtmuseum Detmold

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